Laufende Projekte

PARCURA – Partizipative Einführung von Datenbrillen in der Pflege im Krankenhaus

Die HRW ist Partner des Projektes CAMO, welches Lösungen für die Einführung und Umsetzung automatisierter Mobilität entwickelt. Die HRW verfügt über zwei Forschungsschwerpunkte, die direkten Einfluss auf das Projekt nehmen: Der Forschungsschwerpunkt „Intelligente Mobilität“ nimmt sich der zunehmenden Mobilitätsbedarfe der Menschen an. Dieser Schwerpunkt fokussiert insbesondere Grundlagentechnologien zur Entwicklung neuartiger Mobilitätslösungen in den Feldern Intelligente Systeme (Umfeld Wahrnehmung, Künstliche Intelligenz), Elektromobilität und Mobilitätskonzepte.

Der Forschungsschwerpunkt „Positive Computing“ untersucht und berücksichtigt beim System-Design die Wirkung von Technologien auf Menschen in Bezug auf psychologische Grundbedürfnisse (z.B. Autonomie, Verständnis, Sicherheit, Kompetenzempfinden) und somit auf das Wohlbefinden. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Beteiligte Personen des UX Space: Prof. Dr. Stefan Geisler, Henrik Detjen, in Kooperation mit dem Bereich Fahrzeuginformationstechnik (Prof. Dr.-Ing. Anselm Haselhoff) und Neuroinformatik (Prof. Dr.-Ing. Uwe Handmann)

CAMO.NRW – Centrum für Automatisierte Mobilität

Die HRW ist Partner des Projektes CAMO, welches Lösungen für die Einführung und Umsetzung automatisierter Mobilität entwickelt. Die HRW verfügt über zwei Forschungsschwerpunkte, die direkten Einfluss auf das Projekt nehmen: Der Forschungsschwerpunkt „Intelligente Mobilität“ nimmt sich der zunehmenden Mobilitätsbedarfe der Menschen an. Dieser Schwerpunkt fokussiert insbesondere Grundlagentechnologien zur Entwicklung neuartiger Mobilitätslösungen in den Feldern Intelligente Systeme (Umfeld Wahrnehmung, Künstliche Intelligenz), Elektromobilität und Mobilitätskonzepte.

Der Forschungsschwerpunkt „Positive Computing“ untersucht und berücksichtigt beim System-Design die Wirkung von Technologien auf Menschen in Bezug auf psychologische Grundbedürfnisse (z.B. Autonomie, Verständnis, Sicherheit, Kompetenzempfinden) und somit auf das Wohlbefinden. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Beteiligte Personen des UX Space: Prof. Dr. Stefan Geisler, Henrik Detjen, in Kooperation mit dem Bereich Fahrzeuginformationstechnik (Prof. Dr.-Ing. Anselm Haselhoff) und Neuroinformatik (Prof. Dr.-Ing. Uwe Handmann)

Positive Computing

Positive Computing umfasst das Design, die Realisierung und Bewertung von Anwendungssystemen und deren Einflüsse mit der Zielsetzung, Lebensqualität und Wohlbefinden von Menschen zu verbessern und sie bei der Entfaltung ihrer Potenziale zu unterstützen. Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Forschungsinstitut Positive Computing.

Beteiligte Personen des UX Space: Prof. Dr. Stefan Geisler (Leitung des Forschungsinstituts), Irawan Nurhas (Nukleusprojekt zu interkultureller und intergenerationaller Kollaboration in Gründungsprozessen)

HRW Anywhere

Das Projekt HRW Anywhere hat zum Ziel, Webinare an der Hochschule Ruhr West zu etablieren, um beide Standorte stärker auch in der Lehre zu vernetzen und ortsunabhängiges Lernen zu ermöglichen. Dazu gehört die systematische Erprobung von technischen Alternativen als auch didaktischen Ansätzen. Das Projekt wird aus zentralen Qualitätsverbesserungsmitteln der HRW gefördert.

Beteiligte Personen des UX Space: Prof. Dr. Stefan Geisler, Sarah Zielinski, Katharina van de Sand

Abgeschlossene Projekte

AHA – Automatisiertes Helferangebot bei Großschadensereignissen

Bei Großschadensereignissen kann es zu Engpässen bei den professionellen Rettungskräften führen. Im AHA-Projekt wurde untersucht, wie freiwillige Helfer:innen über die Rettungsleitstelle in die Versorgung eingebunden wurde. An der HRW waren drei Professuren beteiligt (Gerd Bumiller (Leitung), Stefan Geisler, Marc Jansen). Im UX Space wurden insbesondere die Benutzerschnittstellen so entwickelt, dass sie auf der mobilen Seite die freiwilligen Helfer:innen optimal unterstützen und in der Leitstelle zu einer möglichst geringen Mehrbelastung führen. Das AHA-Projekt wurde vom BMBF gefördert.

Beteiligte Personen des UX Space: Prof. Dr. Stefan Geisler, Henrik Detjen

UsAHome – Usability at Home

Im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes (Leitung: Prof. Dr. Oliver Koch) beschäftigten wir uns im UX Space mit einem Beitrag zu einer der großen gesellschaftlichen Herausforderungen: dem demografischen Wandel. Mittels modernen Techniken wurde ein System mit einem Tangible User Interface konzipiert und entwickelt, dass es entfernt lebenden Familienmitgliedern erlaubt, gemeinsame Erlebnisse mit einem Gesellschaftsspiel zu haben. Besonderer Fokus war ein möglichst natürliches Nutzungserlebnis für die Senior:innen. Das Projekt wurde vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Beteiligte Personen des UX Space: Prof. Dr. Stefan Geisler, Cornelia Geyer, Julia Bons, Susanne Volkert

Berührungslose Gesten im Fahrzeug

Prof. Dr. Uwe Handmann und Prof. Dr. Stefan Geisler betreuten gemeinsam auf Seiten der HRW die kooperative Promotion am ENSTA Paris von Prof. Dr. Thomas Kopinski. Er beschäftigte sich mit neuronalen Netzen zur Erkennung berührungsloser Gesten im Fahrzeug. Im UX Space wurden dabei die nutzerzentrierte Entwicklung und Studien der Bedienkonzepte durchgeführt. Diese Arbeit wurde teilweise durch die interne Forschungsförderung der HRW finanziert.

Verschiedene Auftragsforschungen

Das UX Space steht Unterrnehmen und Organisationen auch für Auftragsforschung zur Verfügung. Teilweise kann sogar attraktive öffentliche Förderung in Anspruch genommen werden.

Themen in der Vergangenheit waren u.a. Usability-Studien zu verschiedenen Produkten auch mit Betrachtungen zur Barrierefreiheit und Handlungsempfehlungen, Styleguide für unternehmensspezifische User Interfaces, Studien für Benutzerschnittstellen im Fahrzeug, innovative Anwendungen mit Touchtischen und Tangible User Interfaces, u.v.m.