Hier folgen aktuelle Bachelor- und Masterarbeiten, sowie Forschungsprojekte (Master). Die Einteilung ist dabei lose (z.B. kann eine Bachelorarbeit unter Mehraufwand auch zur Masterarbeit werden oder ein Masterprojekt auch als Masterarbeit vergeben werden).

Bachelorarbeiten

Multimodale Interaktion im Fahrzeug: Entwicklung eines multimodelen Interaktionskonzeptes für autonomes Fahren (Fahrzeugkontrolle). Identifizierung geeigneter Kombinationen und Situationen aus Beobachtung realer Situationen (z.B. Beifaherer beschreibt den Weg zum Ziel). Prototypische Implementierung und Evaluation des Konzeptes im Fahrsimulator.

Einstiegsliteratur: Multimodal Steering Wheel

Kontakt: henrik.detjen@hs-ruhrwest.de

Masterarbeiten

Human Sensor: Untersuchung und Systematisierung menschlicher Reaktionen (Gesichtsausdruch, Puls, Pupillenweitung, Blick, etc.) auf Automatisierungsversagen (Videos mit verschiedenen Fehlerkennungen: z.B. Fahrzeug überfährt Stoppschild).

Einstiegsliteratur: Arousal, Visualizing

Kontakt: henrik.detjen@hs-ruhrwest.de

Forschungsprojekte (Master)

Car2Car AR: In diesem Projekt soll ein Mixed-Reality Konzept im Fahrzeug zur Anzeige von ansonsten verdeckten Verkehrsteilnehmern und Objekten entwickelt werden, z.B. Sichtbarmachen eines hinter einer Häuserfront Fahrradfahrers, der an der nächsten Kreuzung passieren wird. Umsetzung in Unity oder im Fahrsimulator mit anschließender Evaluation.

ca. 3-5 Personen

Kontakt: henrik.detjen@hs-ruhrwest.de

Gamified Traveling: In dem Projekt soll ein Mehrspieler-Spiel entwickelt werden, das die Fahrt in autonomen Fahrzeugen angenehmer gestalten kann. Um sich von klassischen Wohnzimmer-Spielen zu unterscheiden, sollen explizit Element der autonomen Fahrt eingewoben werden (z.B. Ort, Geschwindigkeit, andere Passagiere, …). Ziel ist es ein neuartiges Spiel- und Interaktionskonzept zu entwickeln und in einem ersten Protoypen zu evaluieren.

Einstiegsliteratur: GamefulDesign, Periscope

2-8 Personen

Kontakt: henrik.detjen@hs-ruhrwest.de

Twisted Interaction: In diesem Projekt sollen traditionelle Interfaces im künstlerischen Kontext neu gedacht werden. Dazu wird ein gesellschaftliches Problem identifiziert und durch den kreativen Einsatz von Technologie sichtbar gemacht, gerne aus Ihrer persönlichen Motivation heraus (z.B. Umweltschutz, Social Media und Technologieabhängigkeit, Digitalisierung im Krieg, …). Das System soll implementiert und in Form einer (virtuellen) Installation ausgestellt werden.

Einstiegsliteratur: Critical Design, 11Tage, QueeringTheMouse

ca. 3 Personen

Kontakt: henrik.detjen@hs-ruhrwest.de